Die Ausbildung des Fahrpferdes erfordert ein großes Maß an Vertrauen des Pferdes dem Menschen gegenüber und Einfühlungsvermögen des Menschen.
Dem Fahrer stehen lediglich die Stimmhilfe, die Leine und die Peitsche zur Verfügung.
Die Pferde werden bei uns schon vom ersten Kontakt bewusst über die Stimme gearbeitet. Ob beim Führen, bei der Arbeit an der Doppellonge die Kommandos sind immer gleich und es sind schon jene, die auch vom Kutschbock aus später benutzt werden.

Das ist wichtig, damit das Pferd sich auf den Menschen einlassen und vertrauen kann, ganz gleich was später hinter ihm herläuft/-fährt.
An der Doppellonge arbeiten wir die Pferde auf dem Zirkel und auch von hinten, quasi am Langzügel. So lernt es die Longe um seine Beine zu akzeptieren und nicht seinem Fluchttrieb zu folgen wenn etwas von hinten kommt.

Bei der Arbeit vor dem Wagen ist ein erfahrenes Pferd wichtig, welches dem jungen und unerfahrenen Pferd Sicherheit gibt.
Unsere Pferde sind dafür gut geeignet, denn sie werden vielseitig eingesetzt, so z.B. auch beim Kölner Rosenmontagszug.
Wenn die Remonte dann sicher im Zweispänner läuft, dann beginnen wir damit es einspännig zu fahren.

Bei der Ausbildung Ihres Pferdes zu einem Fahrpferd können Wir uns auf unsere Jahrzehnte lange Erfahrung berufen.
Während der Arbeit mit den jungen Pferden ist uns auch wichtig, Sie als Besitzer in die Arbeit mit einzubeziehen. Nicht gleich am ersten Tag, aber nach und nach in die Bereiche, die das Pferd schon beherrscht.

Wir bilden jedes Pferd aus, ob Kaltblut oder Pony... Sprechen Sie uns an!

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